
Benedikt fragt zurück
Zur zwölften Folge Vitamin E haben wir den Spiess umgedreht. Ewz-Direktor Benedikt Loepfe fragt Nadia und Sandro über die Themen der vergangenen Podcastfolgen aus.
Zur zwölften Folge Vitamin E haben wir den Spiess umgedreht. Ewz-Direktor Benedikt Loepfe fragt Nadia und Sandro über die Themen der vergangenen Podcastfolgen aus.
Folge 11 – Hanspeter Rahm, Finanzchef von ewz, war zu Besuch bei Vitamin E. Sandro fühlt ihm auf den Zahn, wie verdient ewz Geld? Wie kann man als Kunde Geld sparen und erhält ewz Steuergelder? Erfahren Sie es hier.
Zu der zehnten Folge Vitamin E haben wir einen Spezialgast eingeladen – Marco Letta, Chef der St. Galler Stadtwerke. Erfahren Sie alles über Benedikt Loepfes Vergangenheit in St. Gallen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Städten. Marco und Benedikt tauschen witzige Anekdoten aus und sprechen über die Zukunft.
Vor 131 Jahren hat alles angefangen im Kraftwerk Letten, dieses ist auch heute noch in Betrieb. Erfahren Sie, wie in Zürich erstmals Strom aus Wasserkraft produziert wurde, warum Innovation wichtig ist und ob ewz-Direktor Benedikt Loepfe wohl alles gleichgemacht hätte?
In der achten Folge blicken wir in die Zukunft. Was gibt es für Herausforderungen in der Energiebranche? Was macht ewz-Direktor Benedikt Loepfe richtig wütend? Wir besprechen innovative Möglichkeiten zur Energieproduktion, tauschen Neujahrsvorsätze aus und erfahren was wir tun müssen um die Energieziele zu erreichen.
Zudem ist auch das Thema Energiemangellage noch nicht aus der Welt, hier beantworten wir Fragen von Nadja Goedharts Mami.
Wenn ewz einen grösseren Betrag ausgeben möchte, braucht es dazu eine Volksabstimmung. Zürich hat mit über 80% Ja-Stimmen den Rahmenkredit für den Ausbau der thermischen Netze angenommen, was ewz-Direktor Benedikt Loepfe ausserordentlich freut. Doch was sind eigentlich thermische Netze? Und hat dieser Ausbau nun auch direkt Auswirkungen auf Baustellen, Klima und unsere Zukunft? Sandro Galfetti und Nadia Goedhart fragen nach.
In der sechsten Folge geht es ums Thema Smart Grid. Smart was bitte? Nadia und Sandro sind erst mal ratlos. Strom und Intelligenz? Das geht schlau zusammen, dämmert's ihnen langsam.
ewz-Direktor Benedikt Loepfe erklärt Smart Grid ganz einfach mit einer Strasse. Zuviel Verkehr führt zu Stau führt zu Überlastung. Das gleiche droht auch bei elektrischen Leitungen. Damit das in Zürich nicht passiert, brauchts eine clevere Steuerung. Dafür werden heute Sensoren und Smart Meter für Echtzeitdaten mit grossem Speed stadtweit aufgebaut. Erfahren Sie jetzt, wie intelligent unser Stromnetz in Zukunft wird.
In der fünften Folge dreht sich alles ums Thema Elektromobilität. Sandro ist überzeugt, dass er als leidenschaftlicher Elektro Scooter Fahrer bei diesem Thema mitreden kann. Ob Nadia da zustimmen würde? Sie selbst findet Männer im Anzug auf einem E-Scooter ziemlich uncool, Teslafahrer dafür umso toller.
ewz-Direktor, Benedikt Loepfe findet, dass moderne Elektroautos noch mehr Spass machen können, wenn man vernünftig damit umgeht. Die Nachfrage nach Elektroautos steigt massiv. Was bedeutet das für den Strom, unsere Zukunft und wie steht Zürich in Bezug auf Schnellladestationen da?
Zürichs Stadtrat Michael Baumer ist unser Special Guest in der vierten Folge. Er steht gemeinsam mit Benedikt Loepfe Red und Antwort zum brandaktuellen Thema Versorgungssicherheit. Nadia und Sandro wollen unbedingt wissen, wie es wirklich um die Energieknappheit steht. Nadias grösste Sorge: «Muss man sich auf einen kalten Winter einstellen?»
Die europäischen Energiereserven sind aufgebraucht, periodische Abschaltungen könnten schon bald Realität sein. Erfahre in der neuen Folge, warum die Schweiz auf die Solidarität von Europa angewiesen ist, wie du mit Kleinigkeiten einen grossen Beitrag leisten kannst und warum jetzt ein Ruck durch die Bevölkerung gehen muss.
In der dritten Folge dreht sich alles um das Thema Seewasserverbund. Dabei wird der Zürichsee als Energiequelle genutzt. Für Sandro und Nadia ist noch völlig unklar, wie aus einem See Wärme und Kälte kommen soll. Trifft man dann künftig beim Schwimmen vielleicht sogar auf eine riesige Pumpe?
Benedikt erklärt, dass in 10-20 Meter Tiefe Wasser mithilfe von Pumpen in eine Energiezentrale gepumpt werden. Finde heraus, wie das genau funktioniert und was es mit Cool City auf sich hat.
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